Porträt

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    Mit Hoffnung genäht

    «Sie bastelte Postkarten mit ihnen und dachte dabei, dass die mit getrockneten Blättern beklebten Kärtchen unmöglich alles sein konnten, was diese Frauen noch vom Leben zu erwarten hatten.» Veröffentlicht in go

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    Der Sozialunternehmer

    Er war der China-Chef von Nestlé, des größten Lebensmittelkonzerns der Welt. Dann warf Roland Decorvet hin und zog mit seiner Familie auf ein Krankenhausschiff. Als dessen Leiter kümmerte er sich um die Versorgung der Ärmsten – bis er seine wahre Berufung fand. http://gomagazin.de/der-sozialunternehmer/

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    Du warst meine Mitte

    Plötzlich ist Sabrina allein. Mit 26 Jahren wird sie zur Witwe. Wie wird ein junger Mensch mit so einem Verlust fertig? www.stuttgarter-zeitung.de

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    Im Höhenrausch

    … Sieben Stunden ist sie über steile Felsen und Eis geklettert, als es stark zu schneien beginnt. Sie schafft es auf 7200 Meter – dann muss sie umkehren. Für einen zweiten Anlauf am nächsten Tag fehlt ihr die Kraft. Die Luft ist dünn in diesen Höhen, sie steigt weiter ab ins Basislager, um sich zu regenerieren. Sie wird dem Gipfel nie wieder so nahe kommen wie an jenem Morgen. Ein Unglück zerschlägt alle Pläne. www.stuttgarter-zeitung.de  

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    „Eine Frau ist stark – wenn sie will“

    Die Wrestlerin Anna Konda kämpft in ihrem „Female Fightclub“ für ein neues Frauenbild. Auch beim Kämpfen ist es ihr wichtig, sexy zu sein Ein Gewerbegebiet in Berlin-Marzahn, 45 Gebäude, mehr als 140 ansässige Unternehmen, Tischlerei, Rohrreinigungs-Firma, Sarggroßhandel. Der Asphalt des Gehwegs ist an vielen Stellen aufgesprungen. Ein Lastwagen rollt vorbei, dann wieder Stille. Hier betreibt die Wrestlerin Anna Konda den „Female Fightclub“, einen privaten Treffpunkt für starke Frauen. Erschienen in der taz. am Wochenende 21./22. Februar 15  

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    Die Retterin vom Belchen

    Bereits als Kind kam Annika Stoll zur Bergwacht, seither verbringt sie fast jeden freien Tag bei Übungen und Einsätzen im Südschwarzwald Annika Stoll hat den Boden unter den Füßen verloren. Unter ihr tut sich ein Abgrund auf, vor ihr eine steile Felswand, ihr Leben hängt an einem Kletterseil. Zwei Meter noch. Sie gleitet weiter abwärts, stößt sich mit den Füßen am Felsen ab. Ruppiges Gestrüpp reißt an ihrer Jacke, ihrer Hose. Einen Meter noch. Dann sieht sie ihn. Eingekeilt zwischen einer kleinen Fichte und nacktem Stein kauert ein Junge – abgestürzt. Erschienen in der Stuttgarter Zeitung Nr. 12/2015