Kind & Familie
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„Ich trage Turban“
Gurjas, 12, gehört der Religion der Sikh an. Für Dein Spiegel sprach ich mit ihm darüber, was das im Alltag bedeutet.
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Patin auf Zeit
«Aus Verzweiflung schickte sie ihrer Familie ein Ultraschallbild. „Könnt ihr mir irgendwie helfen?“, bat sie. Die Eltern reagierten nicht» Erschienen in der Stuttgarter Zeitung www.stuttgarter-zeitung.de
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Der gefundene Sohn
«Jetzt gab es Momente, in denen der Zweifel an ihnen nagte. Hatten sie in der Erziehung, im Glauben oder in beidem versagt?» Erschienen in der Stuttgarter Zeitung www.stuttgarter-zeitung.de
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Endlich Hausaufgaben
«Sie eilt die Treppe hoch und einen nackten Korridor entlang. Vorbei an anonymen Türen, hinter denen Menschen leben, deren Geschichten alle von Flucht und Heimatlosigkeit handeln.» www.stuttgarter-zeitung.de
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Ich bin Höhlenforscherin
Für Dein Spiegel begleitete ich ein Team junger Höhlenforscher.
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Abends halb zehn in Deutschland
Für die taz sprach ich mit Jugendlichen darüber, warum sie ihr Smartphone mit ins Bett nehmen
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Amerika in Deutschland
Michael ist eines von 17 000 amerikanischen Kindern, die vorübergehend in Deutschland leben, weil ihre Eltern in der US-Armee dienen. Für DEIN SPIEGEL habe ich den Zwölfjährigen einen Schultag lang begleitet
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Keine Perspektive als Hebamme
Zwei Hebammen habe ich in den letzten Wochen getroffen. Beide erfolgreich und gefragt in ihren Berufen. Trotzdem mussten sie ihre Arbeit aufgeben. Die eine, weil sie keine Mitarbeiterin fand, die andere weil neue Richtlinien ihre Existenz von einem Tag auf den anderen bedrohten. Ihre Geschichten stehen für einen traurigen Trend, der den Fortbestand des Hebammenberufes in Deutschland fraglich erscheinen lässt. Christiane Schwan hat als Geburtshelferin lange den Lebensanfang begleitet. Jetzt hat sie ihr Geburtshaus geschlossen – und kümmert sich um das Lebensende der Menschen. Keine Perspektive – Zeit Online Für die taz besuchte ich Angelika Behrens Eine Freundin auf Zeit – taz. am Wochenende
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„Ich sammle Käfer“
Für DEIN SPIEGEL traf ich den 13-jährigen Lennart und seine über hundert Haustiere
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Wie lebt es sich in einer Patchwork-Familie?
Für das Projekt Frieden Fragen besuchten Fotograf Thomas Victor und ich den 14-jährigen Paul, der uns von seinem Familienleben erzählte. www.frieden-fragen.de
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Eine Meldung und ihre Geschichte – Lizzys Liste
Warum ein fünfjähriges Mädchen aus Ohio, das zu erblinden droht, den Papst traf Am Tag bevor sie den Papst treffen sollte, saß Elizabeth Myers, fünf Jahre alt, Spitzname Lizzy, im Terminal des großen Flughafens von Chicago und weinte. Der Flieger in Richtung Rom hatte gerade ohne sie und ihre Familie abgehoben, und Lizzy begriff, dass sie zu spät zur Audienz auf dem Petersplatz kommen würden. Für das Mädchen aus Lexington, Ohio, war der Papst, der „große Mann mit dem weißen Haar und dem weißen Hut“, ähnlich geheimnis- und verheißungsvoll wie der Weihnachtsmann. Und nun fiel die Bescherung aus. Doch später, im Hotelzimmer, waren die Tränen schnell vergessen, sie mampfte Pizza,…
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Einfacher wäre, ihn zu vergessen
Sie wollen ein Kind. Er kann es nicht zeugen. Irgendwann bestellen Sonja und Mathias das Sperma eines Fremden Es gibt diesen einen Satz, bei dem er schlucken muss: „Ihr Sohn sieht Ihnen so ähnlich.“ Mathias hört ihn oft. Das kann nicht sein, denkt er dann. Max ist nicht sein Kind. Mathias’ Frau kennt den Namen des Mannes nicht, von dem sie schwanger wurde, sie hat ihm nie in die Augen gesehen, ihn nie geküsst. Sie hat nie mit ihm geschlafen. Max ist aus einer Samenspende entstanden. Erschienen in der taz. am Wochenende 21./22. März 15