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    Auf neuen Wegen

    Mit dem E-Bike zur Arbeit fahren? Warum nicht. Für den Stern besuchte ich eine Firma auf der Schwäbischen Alb, die ihren Mitarbeitern Diensträder zur Verfügung stellt.

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    Die Geschichte des Hussein K.

    Eine Stadt unter Schock: Eine Studentin wurde vergewaltigt und ermordet – offenbar von einem Flüchtling. Nach Recherchen von Isabel Stettin, Dominik Stawski und mir war es nicht die erste Gewalttat des mutmaßlichen Täters Hussein K.. Für den Stern deckten wir seine Vorgeschichte in Griechenland auf.  

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    Eine Meldung und ihre Geschichte – Luft!

    Ein 96-Jähriger rettet ein Leben – mit einem weltbekannten Handgriff, den er selbst erfand. Als ihn der Tod an ei­nem Mon­tag­abend Mit­te Mai noch ein­mal her­aus­for­dert, sitzt Hen­ry Heim­lich, 96 Jah­re alt, im Spei­se­saal sei­ner Se­nio­ren­re­si­denz in Cin­cin­na­ti, Ohio. Er plau­dert mit sei­nen Sitz­nach­barn über dies und das und ach­tet nicht wei­ter auf die Frau, die sich zu ih­nen an den Vie­rer­tisch ge­setzt hat. DER SPIEGEL 25/2016

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    Eine Meldung und ihre Geschichte – Lizzys Liste

    Warum ein fünfjähriges Mädchen aus Ohio, das zu erblinden droht, den Papst traf Am Tag be­vor sie den Papst tref­fen soll­te, saß Eliz­a­beth My­ers, fünf Jah­re alt, Spitz­na­me Liz­zy, im Ter­mi­nal des gro­ßen Flug­ha­fens von Chi­ca­go und wein­te. Der Flie­ger in Rich­tung Rom hat­te ge­ra­de ohne sie und ihre Fa­mi­lie ab­ge­ho­ben, und Liz­zy be­griff, dass sie zu spät zur Au­di­enz auf dem Pe­ters­platz kom­men wür­den. Für das Mäd­chen aus Lex­ing­ton, Ohio, war der Papst, der „gro­ße Mann mit dem wei­ßen Haar und dem wei­ßen Hut“, ähn­lich ge­heim­nis- und ver­hei­ßungs­voll wie der Weih­nachts­mann. Und nun fiel die Be­sche­rung aus. Doch spä­ter, im Ho­tel­zim­mer, wa­ren die Trä­nen schnell ver­ges­sen, sie mampf­te Piz­za,…

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    Barbie rettet Afrika

    Jedes Jahr reisen Tausende junge Menschen aus dem Westen in Länder der Dritten Welt, weil sie helfen wollen. Ein Fotoprojekt karikiert diesen Elendstourismus. DER SPIEGEL 18/2016

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    Träume aus Trümmern

    Der Spiegel veröffentlichte unser Reporter-Projekt über die Elfenbeinküste als Multimedia-Reportage Spiegel Weitwinkel Träume aus Trümmern Gewalt und po­li­ti­sche Kri­sen ha­ben die El­fen­bein­küs­te von 2002 an ge­prägt. Nun scheint das Land be­frie­det. Ge­ra­de wur­den wie­der Wah­len durch­ge­führt, die Wirt­schaft er­holt sich – doch vie­le Wun­den sind nach wie vor nicht ver­heilt. Schü­ler der Zei­ten­spie­gel-Re­por­ta­ge­schu­le reis­ten in die ehe­ma­li­ge Re­bel­len­hoch­burg Bouaké und gin­gen dort der Fra­ge nach: Wo­von träumt eine Stadt, die jah­re­lang in ei­nem Alb­traum ge­lebt hat?  

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    Allez Bouaké! – nominiert für den Reporterpreis 2015

    Wie geht es der Elfenbeinküste nach dem Bürgerkrieg? Elf Reporter reisten in die einstige Rebellenhochburg Bouaké reporterreisen.com/allez-bouake Wie der Mobilfunk das Leben der Ivorer verändert hat, habe ich zusammen mit Kollegin Ljuba Naminova recherchiert Straßenfußballer Daouda Sylla verriert mir seinen Traum:

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    Ein Affe aus dem Schwarzwald

    Die Ferienregion Schwarzwald ist nicht nur bei Touristen beliebt, sondern auch bei Unternehmen. Das Beispiel des Gins „Monkey 47“ zeigt, wie mit einem Mythos Geschäft gemacht werden kann Die Erfolgsgeschichte von Alexander Stein begann mit einer Schnapsidee. Wacholderschnaps, um genau zu sein. Stein war damals Manager bei Nokia in den USA – und auf der Suche nach einer neuen Aufgabe. Was er fand, war eine Legende, die ihn nach 19 Jahren zurück nach Deutschland brachte: ein Rezept für Gin, hergestellt nicht irgendwo, sondern im Schwarzwald. Erschienen in der Südwest Presse 21. Juli 15

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    Wo ist eigentlich Hermann?

    Der Kettenbriefkuchen Hermann war schon ein Community-Cake, als es das Netz noch nicht gab. Eine Wiederbelebung Hermann ist kein Name, Hermann ist eine Legende. Ein Casanova, der sich in den 1980er Jahren in die Herzen und Küchen vieler Frauen – und Männer – schlich. Etwas blass, schwabblig, mit strengem Geruch kam er daher. Kein Schönling, aber zäh und auf seine Art charmant. Meist tauchte er überraschend auf, blieb mehrere Tage, der Abschied war süß. Heute ist er nur noch ein Abklatsch seiner selbst. Sein Name geistert durch Internetforen, beflügelt die Fantasie ehemaliger Liebhaber. Wer war er, dieser Hermann?   Erschienen in der taz. am Wochenende 9./10. Mai 15  

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    Odysee Europa

    Flucht und Zuflucht seit 1945 Die Zeitenspiegel-Reportageschule veröffentlichte zusammen mit Magnum Photos einen Fotoband zum Thema Flucht. Ich schrieb die Hintergrundtexte zu den Fotos von Paolo Pellegrin. Odyssee-europa.net

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    Mein Süßtönender, mein Spatzerl

    Eva Wyss hütet das Liebesbriefarchiv in Koblenz. Weder Telefon noch Internet konnten den Herzensbotschaften den Garaus machen. Im Gegenteil   Die Liebe ist gut versteckt. Die Liebe lagert in großen grauen Aktenschränken zwischen meterhohen Bücherregalen. Die Liebe ist nummeriert, transkribiert, archiviert. Abgelegt in herzensroten Schubern finden sich seitenweise heiße Schwüre, Schwärmereien, freundschaftliche Zuneigungsbekundungen. Fast 9.000 Liebesbriefe ruhen fern von den für sie bestimmten Empfängern im Liebesbriefarchiv der Koblenzer Universitätsbibliothek, dem einzigen deutschlandweit. Erschienen in der taz. am Wochenende 14./15. Februar 15