Artikel
-
Vom guten Umgang und uralten Mücken
Für Dein Spiegel sprach ich mit einer Bernsteinforscherin und traf einen echten Knigge
-
Auf neuen Wegen
Mit dem E-Bike zur Arbeit fahren? Warum nicht. Für den Stern besuchte ich eine Firma auf der Schwäbischen Alb, die ihren Mitarbeitern Diensträder zur Verfügung stellt.
-
Bin ich handysüchtig?
Für Dein Spiegel recherchierte ich, ab wann man eigentlich handysüchtig ist.
-
Die Geschichte des Hussein K.
Eine Stadt unter Schock: Eine Studentin wurde vergewaltigt und ermordet – offenbar von einem Flüchtling. Nach Recherchen von Isabel Stettin, Dominik Stawski und mir war es nicht die erste Gewalttat des mutmaßlichen Täters Hussein K.. Für den Stern deckten wir seine Vorgeschichte in Griechenland auf.
-
48 Stunden Berlin
Ab in die Hauptstadt – meine Tipps in der Reisestrecke für die Home & Style
-
Legt doch mal das Ding weg!
Mitarbeit im Gesellschafts-Ressort des Spiegels für die Smartphone-Titelgeschichte
-
Eine Meldung und ihre Geschichte – Luft!
Ein 96-Jähriger rettet ein Leben – mit einem weltbekannten Handgriff, den er selbst erfand. Als ihn der Tod an einem Montagabend Mitte Mai noch einmal herausfordert, sitzt Henry Heimlich, 96 Jahre alt, im Speisesaal seiner Seniorenresidenz in Cincinnati, Ohio. Er plaudert mit seinen Sitznachbarn über dies und das und achtet nicht weiter auf die Frau, die sich zu ihnen an den Vierertisch gesetzt hat. DER SPIEGEL 25/2016
-
Eine Meldung und ihre Geschichte – Lizzys Liste
Warum ein fünfjähriges Mädchen aus Ohio, das zu erblinden droht, den Papst traf Am Tag bevor sie den Papst treffen sollte, saß Elizabeth Myers, fünf Jahre alt, Spitzname Lizzy, im Terminal des großen Flughafens von Chicago und weinte. Der Flieger in Richtung Rom hatte gerade ohne sie und ihre Familie abgehoben, und Lizzy begriff, dass sie zu spät zur Audienz auf dem Petersplatz kommen würden. Für das Mädchen aus Lexington, Ohio, war der Papst, der „große Mann mit dem weißen Haar und dem weißen Hut“, ähnlich geheimnis- und verheißungsvoll wie der Weihnachtsmann. Und nun fiel die Bescherung aus. Doch später, im Hotelzimmer, waren die Tränen schnell vergessen, sie mampfte Pizza,…
-
Barbie rettet Afrika
Jedes Jahr reisen Tausende junge Menschen aus dem Westen in Länder der Dritten Welt, weil sie helfen wollen. Ein Fotoprojekt karikiert diesen Elendstourismus. DER SPIEGEL 18/2016
-
Träume aus Trümmern
Der Spiegel veröffentlichte unser Reporter-Projekt über die Elfenbeinküste als Multimedia-Reportage Spiegel Weitwinkel Träume aus Trümmern Gewalt und politische Krisen haben die Elfenbeinküste von 2002 an geprägt. Nun scheint das Land befriedet. Gerade wurden wieder Wahlen durchgeführt, die Wirtschaft erholt sich – doch viele Wunden sind nach wie vor nicht verheilt. Schüler der Zeitenspiegel-Reportageschule reisten in die ehemalige Rebellenhochburg Bouaké und gingen dort der Frage nach: Wovon träumt eine Stadt, die jahrelang in einem Albtraum gelebt hat?
-
Allez Bouaké! – nominiert für den Reporterpreis 2015
Wie geht es der Elfenbeinküste nach dem Bürgerkrieg? Elf Reporter reisten in die einstige Rebellenhochburg Bouaké reporterreisen.com/allez-bouake Wie der Mobilfunk das Leben der Ivorer verändert hat, habe ich zusammen mit Kollegin Ljuba Naminova recherchiert Straßenfußballer Daouda Sylla verriert mir seinen Traum:
-
Ein Affe aus dem Schwarzwald
Die Ferienregion Schwarzwald ist nicht nur bei Touristen beliebt, sondern auch bei Unternehmen. Das Beispiel des Gins „Monkey 47“ zeigt, wie mit einem Mythos Geschäft gemacht werden kann Die Erfolgsgeschichte von Alexander Stein begann mit einer Schnapsidee. Wacholderschnaps, um genau zu sein. Stein war damals Manager bei Nokia in den USA – und auf der Suche nach einer neuen Aufgabe. Was er fand, war eine Legende, die ihn nach 19 Jahren zurück nach Deutschland brachte: ein Rezept für Gin, hergestellt nicht irgendwo, sondern im Schwarzwald. Erschienen in der Südwest Presse 21. Juli 15
-
Wo ist eigentlich Hermann?
Der Kettenbriefkuchen Hermann war schon ein Community-Cake, als es das Netz noch nicht gab. Eine Wiederbelebung Hermann ist kein Name, Hermann ist eine Legende. Ein Casanova, der sich in den 1980er Jahren in die Herzen und Küchen vieler Frauen – und Männer – schlich. Etwas blass, schwabblig, mit strengem Geruch kam er daher. Kein Schönling, aber zäh und auf seine Art charmant. Meist tauchte er überraschend auf, blieb mehrere Tage, der Abschied war süß. Heute ist er nur noch ein Abklatsch seiner selbst. Sein Name geistert durch Internetforen, beflügelt die Fantasie ehemaliger Liebhaber. Wer war er, dieser Hermann? Erschienen in der taz. am Wochenende 9./10. Mai 15
-
Odysee Europa
Flucht und Zuflucht seit 1945 Die Zeitenspiegel-Reportageschule veröffentlichte zusammen mit Magnum Photos einen Fotoband zum Thema Flucht. Ich schrieb die Hintergrundtexte zu den Fotos von Paolo Pellegrin. Odyssee-europa.net
-
Mein Süßtönender, mein Spatzerl
Eva Wyss hütet das Liebesbriefarchiv in Koblenz. Weder Telefon noch Internet konnten den Herzensbotschaften den Garaus machen. Im Gegenteil Die Liebe ist gut versteckt. Die Liebe lagert in großen grauen Aktenschränken zwischen meterhohen Bücherregalen. Die Liebe ist nummeriert, transkribiert, archiviert. Abgelegt in herzensroten Schubern finden sich seitenweise heiße Schwüre, Schwärmereien, freundschaftliche Zuneigungsbekundungen. Fast 9.000 Liebesbriefe ruhen fern von den für sie bestimmten Empfängern im Liebesbriefarchiv der Koblenzer Universitätsbibliothek, dem einzigen deutschlandweit. Erschienen in der taz. am Wochenende 14./15. Februar 15